Spielberichte

TSV Gärtenroth - ATSV Gehülz

Meisterschaft nach Durchschnittsleistung
Bauer (rechts) geht an Rippen vorbei.
Eugen Engelhardt
Als um 15.44 Uhr Schiedsrichter Dieter Schlögl überpünktlich die Partie mit dem Schlusspfiff beendet hatte, stand der Meister der A-Klasse 1 Kronach endgültig fest. Nach einer überragenden Saison durften die Mannen um Spielertrainer Falk Berger die Meisterschaft und somit auch den Aufstieg in die Kreisklasse feiern. Dabei reichte Gehülz eine durchschnittliche Leistung zum Sieg.
Aus Gärtenroth berichtet Eugen Engelhardt
Als hätte der „liebe Fußballgott“ nur für die Gehülzer Kicker auch noch das passende Wetter für dieses Spiel bereit gestellt, so fand unter herrlichen Bedingungen die A-Klasse 1 Kronach einen würdigen Meister. Der Tabellenführer konnte nahezu in Bestbesetzung antreten, während Martin Schuster zwei Ausfälle zu beklagen hatte. Jedoch zeigte Gärtenroth, obwohl man zu Recht unterlag, eine gute Leistung gegen den Rangersten. Martin Schuster wollte natürlich den Gegner so gut wie möglich ärgern: “Nach unserem Sieg am Freitag gegen Seelach möchten wir jetzt auch heute Punkten“, gab er seiner Hoffnung Ausdruck, etwas „reißen“ zu können. Sein Gegenüber, Falk Berger, beließ es vor dem Spiel bei nur einem Satz: „Wir wollen heute die Meisterschaft klar machen.“ Mit einer Vielzahl selbstbemalter Fahnen und ausgerüstet mit so einigen "Feierutensilien", war die Großzahl der Zuschauer in rot-weiß gekleidet.
Zack-Zack zur Entscheidung
Obwohl Gehülz leicht überlegen spielte, hatte der Gastgeber mit Schneider und Bauer die ersten Halbchancen, beide Male wurde der Ball nicht richtig getroffen und Oldie Matthias Hassel hatte keine Probleme. Gärtenroth stand gut organisiert um Libero Kevin Bär und so fanden zum einen die ATSVler keine Lücke, beziehungsweise spielten auch nicht klar genug nach vorne. Es brauchte dann in der 24. Minute nur zwei Spieler, um das 0:1 zu erzielen. Artur Traut spielte einen schönen Pass in die Lücke auf seinen Spielführer Patrick Weber, dieser erzielte frei vor Torwart Pickel die Führung. Die Einheimischen zeigten sich jetzt unachtsam und schenkten das Spiel innerhalb weniger Minuten her. Nur kurze Zeit nach dem 0:1 zirkelte Stanislav Janku einen 20-Meter-Freistoß unhaltbar in den Winkel. Weiter ging es dann mit dem 0:3 (38.), wieder durch Weber, der nach einem abgewehrten Tim Löffler-Schuss nicht nur schnell reagierte, sondern auch noch die nötige Ruhe vor dem Tor behielt. In dieser Phase waren die Gastgeber nach wie vor nicht wach genug, und in der 42. Minute fiel die Vorentscheidung, als Janku auf Tim Löffler passte und dieser den Halbzeitstand besorgte. Ein klares Ergebnis zur Pause, welches lange Zeit nicht zu erwarten war. Gärtenroth versuchte auch seinerseits zu Torchancen zu kommen, spielte gut mit. Ernüchternd deshalb auch dieser Zwischenstand. Für Trainer Schuster und den Anhang der Eiheimischen wohl unerklärlich, wie man so stark einknicken konnte.
Aufstiegsfoto ATSV Gehülz!
Eugen Engelhardt
Berger wechselt durch
Angesicht des sicheren Vorsprungs wechselte Falk Berger dann gleich dreimalig. Andre Brendel, der für Janku jetzt im Sturmzentrum wirbelte, ließ mehrfach sein Können aufblitzen, blieb aber bis zum Ende ohne Torerfolg. Gehülz dominierte das Spiel, aber die Gärtenrother setzten hier und da feine Nadelstiche. Ein kurioses Tor dann durch Steffen Schneider in der 60. Spielminute. Der Gärtenrother Torjäger zog aus 22 Metern ab, der eigentlich haltbare Ball wurde nach seinem Aufsetzen zum gefährlichen Geschoss - Matthias Hassel war chancenlos. Immer noch war es ein kampfbetontes, aber jederzeit faires Spiel und auch Gärtenroth zeigte ansatzweise gute Aktionen. Immer wieder liefen Angriffe der Schwarz-Weißen, aber das nächste Tor erzielte wieder Steffen Schneider (77.). Einige Chancen noch für den neuen Meister, die allesamt vergeben wurden. Andre Brendel stoppte einen Ball glänzend mit der Brust und Daniel Rippen zielte zu ungenau und Keeper Pickel konnte parieren. Falk Berger dann noch kurz vor dem Ende aus kurzer Entfernung, doch leider traf er nur den Pfosten. Gärtenroth spielte eine gute zweite Hälfte und bei den Gehülzern waren mit zunehmender Spieldauer schon die anstehenden Feierlichkeiten in den Köpfen. Martin Schuster und sein Team konnten dennoch erhobenen Hauptes das Spielfeld verlassen, hatten doch in dieser Saison schon ganz andere Teams ordentlich den Hintern versohlt bekommen. Davon blieb man aufgrund der Leistungssteigerung verschont.
ATSV feiert den Titel
Was ab dem Schlusspfiff unumstößlich war, war aufgrund der langen und überlegenen Führung in der Tabelle schon so sehr in den Gedanken der Zuschauer verankert, dass ein Stürmen des Platzes ausblieb. Als hätte Falk Berger mit seiner auf die Sache konzentrierten Art auch schon auf das Verhalten der Fans und Spieler eingewirkt, zeigten diese auch beim Feiern Niveau. Bis weit nach dem Schlusspfiff belagerten die ATSVler das Spielfeld, feierten und feuerten (einige Raketen in den Himmel) und begossen sich mit Sekt.

Glückwunsch an Spielertrainer Falk Berger, die Spieler und dem gesamten ATSV Gehülz!
Meisterschaft nach Durchschnittsleistung
Bauer (rechts) geht an Rippen vorbei.
Eugen Engelhardt
Als um 15.44 Uhr Schiedsrichter Dieter Schlögl überpünktlich die Partie mit dem Schlusspfiff beendet hatte, stand der Meister der A-Klasse 1 Kronach endgültig fest. Nach einer überragenden Saison durften die Mannen um Spielertrainer Falk Berger die Meisterschaft und somit auch den Aufstieg in die Kreisklasse feiern. Dabei reichte Gehülz eine durchschnittliche Leistung zum Sieg.
Aus Gärtenroth berichtet Eugen Engelhardt
Als hätte der „liebe Fußballgott“ nur für die Gehülzer Kicker auch noch das passende Wetter für dieses Spiel bereit gestellt, so fand unter herrlichen Bedingungen die A-Klasse 1 Kronach einen würdigen Meister. Der Tabellenführer konnte nahezu in Bestbesetzung antreten, während Martin Schuster zwei Ausfälle zu beklagen hatte. Jedoch zeigte Gärtenroth, obwohl man zu Recht unterlag, eine gute Leistung gegen den Rangersten. Martin Schuster wollte natürlich den Gegner so gut wie möglich ärgern: “Nach unserem Sieg am Freitag gegen Seelach möchten wir jetzt auch heute Punkten“, gab er seiner Hoffnung Ausdruck, etwas „reißen“ zu können. Sein Gegenüber, Falk Berger, beließ es vor dem Spiel bei nur einem Satz: „Wir wollen heute die Meisterschaft klar machen.“ Mit einer Vielzahl selbstbemalter Fahnen und ausgerüstet mit so einigen "Feierutensilien", war die Großzahl der Zuschauer in rot-weiß gekleidet.
Zack-Zack zur Entscheidung
Obwohl Gehülz leicht überlegen spielte, hatte der Gastgeber mit Schneider und Bauer die ersten Halbchancen, beide Male wurde der Ball nicht richtig getroffen und Oldie Matthias Hassel hatte keine Probleme. Gärtenroth stand gut organisiert um Libero Kevin Bär und so fanden zum einen die ATSVler keine Lücke, beziehungsweise spielten auch nicht klar genug nach vorne. Es brauchte dann in der 24. Minute nur zwei Spieler, um das 0:1 zu erzielen. Artur Traut spielte einen schönen Pass in die Lücke auf seinen Spielführer Patrick Weber, dieser erzielte frei vor Torwart Pickel die Führung. Die Einheimischen zeigten sich jetzt unachtsam und schenkten das Spiel innerhalb weniger Minuten her. Nur kurze Zeit nach dem 0:1 zirkelte Stanislav Janku einen 20-Meter-Freistoß unhaltbar in den Winkel. Weiter ging es dann mit dem 0:3 (38.), wieder durch Weber, der nach einem abgewehrten Tim Löffler-Schuss nicht nur schnell reagierte, sondern auch noch die nötige Ruhe vor dem Tor behielt. In dieser Phase waren die Gastgeber nach wie vor nicht wach genug, und in der 42. Minute fiel die Vorentscheidung, als Janku auf Tim Löffler passte und dieser den Halbzeitstand besorgte. Ein klares Ergebnis zur Pause, welches lange Zeit nicht zu erwarten war. Gärtenroth versuchte auch seinerseits zu Torchancen zu kommen, spielte gut mit. Ernüchternd deshalb auch dieser Zwischenstand. Für Trainer Schuster und den Anhang der Eiheimischen wohl unerklärlich, wie man so stark einknicken konnte.
Aufstiegsfoto ATSV Gehülz!
Eugen Engelhardt
Berger wechselt durch
Angesicht des sicheren Vorsprungs wechselte Falk Berger dann gleich dreimalig. Andre Brendel, der für Janku jetzt im Sturmzentrum wirbelte, ließ mehrfach sein Können aufblitzen, blieb aber bis zum Ende ohne Torerfolg. Gehülz dominierte das Spiel, aber die Gärtenrother setzten hier und da feine Nadelstiche. Ein kurioses Tor dann durch Steffen Schneider in der 60. Spielminute. Der Gärtenrother Torjäger zog aus 22 Metern ab, der eigentlich haltbare Ball wurde nach seinem Aufsetzen zum gefährlichen Geschoss - Matthias Hassel war chancenlos. Immer noch war es ein kampfbetontes, aber jederzeit faires Spiel und auch Gärtenroth zeigte ansatzweise gute Aktionen. Immer wieder liefen Angriffe der Schwarz-Weißen, aber das nächste Tor erzielte wieder Steffen Schneider (77.). Einige Chancen noch für den neuen Meister, die allesamt vergeben wurden. Andre Brendel stoppte einen Ball glänzend mit der Brust und Daniel Rippen zielte zu ungenau und Keeper Pickel konnte parieren. Falk Berger dann noch kurz vor dem Ende aus kurzer Entfernung, doch leider traf er nur den Pfosten. Gärtenroth spielte eine gute zweite Hälfte und bei den Gehülzern waren mit zunehmender Spieldauer schon die anstehenden Feierlichkeiten in den Köpfen. Martin Schuster und sein Team konnten dennoch erhobenen Hauptes das Spielfeld verlassen, hatten doch in dieser Saison schon ganz andere Teams ordentlich den Hintern versohlt bekommen. Davon blieb man aufgrund der Leistungssteigerung verschont.
ATSV feiert den Titel
Was ab dem Schlusspfiff unumstößlich war, war aufgrund der langen und überlegenen Führung in der Tabelle schon so sehr in den Gedanken der Zuschauer verankert, dass ein Stürmen des Platzes ausblieb. Als hätte Falk Berger mit seiner auf die Sache konzentrierten Art auch schon auf das Verhalten der Fans und Spieler eingewirkt, zeigten diese auch beim Feiern Niveau. Bis weit nach dem Schlusspfiff belagerten die ATSVler das Spielfeld, feierten und feuerten (einige Raketen in den Himmel) und begossen sich mit Sekt.

Glückwunsch an Spielertrainer Falk Berger, die Spieler und dem gesamten ATSV Gehülz!

ATSV Gehülz - 1. FC Redwitz 2

ATSV Gehülz - SG Schmölz/Theisenort 2:0 (-:-) [§]

VfR Schneckenlohe - ATSV Gehülz

von BuHu
An einem herrlichen Frühlingstag traten im gut gefüllten Waldstadion zwei ungleiche Mannschaften aufeinander. Während der VfR mitten im Abstiegskampf steckt, wollte der ATSV seine Tabellenführung ausbauen. Die Taktik der Heimmannschaft war klar, durch eine defensive Grundausrichtung wollte man das Spiel so lange wie möglich offen halten. Bereits nach elf Minuten aber scheiterte dieser Plan famos, als lila wöfft das erste Gegentor verkraften musste. Ehrlicher war es, der einen Freistoß aus dem Halbfeld im gegnerischen Tor unterbringen konnte. Die diszipliniert spielende Heimmannschaft konnte sich aber auch einige gute Chancen herausspielen. Dass diese aber nicht im Tor untergebracht werden konnten, wog umso schwerer, weil der ATSV durch einen berechtigten Foulelfmeter in der 40. Minute, der von Weber getreten wurde, auf 2:0 erhöhen konnte. Mit dem Halbzeitpfiff hatte der VfR seine größte Möglichkeit, ins Spiel zurürckzukehren, der wunderschöne Freistoß von Völker scheiterte jedoch am Lattenkreuz. In der zweiten Halbzeit änderte sich das Spiel nicht sonderlich. Die Gastmannschaft spielte weiter nach vorne, und so ergaben sich weiter Möglichkeiten. Nach nur fünf Minuten war es Brendel, der zur Entscheidung traf. Sein 3:0 stellte den Knackpunkt in der Partie dar, nach diesem Tor konnte (und wollte) der VfR nämlich auch kämpferisch nicht mehr dagegenhalten. Das 4:0 in der 70.Minute und das 5:0 fünf Minuten später waren die logische Konsequenz. Auf einen Konter der Gastmannschaft folgte in der 80. Minute der Treffer zum 6:0-Endstand. Das Ergebnis war vielleicht um ein bis zwei Tore zu hoch, an der Überlegenheit der Gehülzer Gäste gab es jedoch zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Zweifel. Zum Schluss bleibt festzuhalten, dass der VfR die Punkte gegen den Abstieg gegen andere Teams holen muss.

FC Altenkunstadt/Woffendorf - ATSV Gehülz

Umkämpftes Unentschieden
von Bernhard Vonbrunn

Beide Mannschaften begannen verhalten und brauchten eine gewisse Anlaufzeit, um ins Spiel zu finden. Der Tabellenführer vom ATSV wurde dann gefährlicher und hatte durch Traut und Richter erste Möglichkeiten. Dies weckte auch die Fusionskicker auf, doch scheiterten Wachter und Hopfenmüller an Torwart Hassel. In der 45. Minute dann die große Chance zur Führung durch Natterer für den FC.
In Halbzeit Zwei waren dann die Gehülzer aktiver, vergaben aber durch Löffler, Janku und Gansler ihre Chancen. Hopfenmüller für die Platzherren sowie Brendel für den ATSV vergaben die letzten Möglichkeiten. So blieb es beim gerechten Unentschieden.

SSV Ober-/Unterlangenstadt 2 - ATSV Gehülz

Arbeitssieg für den Tabellenführer
von Jens Rüger

Die ersten Minuten der Partie waren ausgeglichen und die Teams kämpften um jeden Ball, so dass es der Referee für beide Seiten zahlreiche Freistöße vergab.
In der achten Minute ging der Gast durch einen Schuss von Gansler, der noch abgefälscht wurde, in Führung. Geiger versuchte noch zu klären, erwischte den Ball aber zu spät. Nach dem Tor drückte der ATSV die Heimelf in den eigenen Sechzehner. In der 22. Minute hatte Hofmann nach einem schnellen Konter über Reinhard die Möglichkeit zum Ausgleich, konnte die Flanke aber nicht verwerten. Vor der Pause wurde die Reserve des SSV stärker und drängte energisch auf den Ausgleich.
Fünf Minuten nach Wiederanpfiff stand Vollrath plötzlich alleine vor dem Kasten des
Tabellenersten, scheiterte aber an Gästetorwart Hassel. In der 55. Minute verwandelte Spielführer Weber einen fälligen Foulelfmeter zum 0:2. Kurz darauf erhöhte Ehrlicher, der völlig frei vor dem Tor des SSV stand, mit einem Kopfball auf 0:3. In der Schlussphase wurde das Spiel noch einmal hektischer und beide Mannschaften ließen mehrere Möglichkeiten liegen, den ein oder anderen Treffer zu erzielen. Mit einer guten Gesamtleistung der Heimelf sah man lange Zeit ein Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe.

ATSV Gehülz - SV Knellendorf

Verdienter Heimsieg
von T.B.

Im ersten Heimspiel nach der Winterpause stellte sich mit Knellendorf ein Anwärter auf den zweiten Tabellenplatz vor. Die Gastgeber zeigten sofort, dass die drei Punkte heute in Gehülz bleiben sollen. Mit guten Kombinationen nach vorne setzten die Einheimischen den SV mächtig unter Druck, so dass Knellendorf in den ersten Minuten meistens nur reagieren konnte. Im weiteren Spielverlauf konnte der SV das Spiel offener gestalten, ohne jedoch den ATSV in Bedrängnis zu bringen. Einzig ein Schuss von Daum brachte etwas Gefahr für Gehülz. Anders die Hausherren, nach einem Foulspiel an Janku an der Strafraumgrenze verwandelte der gut aufgelegte P. Weber den fälligen Freistoß unhaltbar zur 1:0-Führung für Gehülz. Eine sehenswerte Kombination über Gansler, Traut und mit dem Tor durch F. Berger stellte den 2:0-Pausenstand her. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild, der ATSV machte da weiter, wo er in der ersten Halbzeit aufgehört hatte. Weiter Spiel nach vorne und mit dem dritten Tor die Vorentscheidung suchen. Bei Knellendorf vermisste man den unbedingten Willen, das Spiel noch herum zu reißen. Nach einer Gelb-Roten Karte und dem 3:0 durch den eingewechselten Brendel, war das Spiel entschieden. Der SV konnte nun nicht mehr und Gehülz erspielte sich noch einige gute Möglichkeiten, hätte das Ergebnis noch weiter in die Höhe schrauben können, doch der gute Knellendorfer Torwart Kolodzcyck hatte etwas dagegen. Nach einem schönen Solo von Janku fiel noch der 4:0-Entstand. Somit ein verdienter Heimsieg für den ATSV.

DJK/SV Zeyern-Roßlach - ATSV Gehülz

Heimniederlage
von Stefan Krell

Im ersten Heimspiel am Karsamstag stellte sich der Tabellenführer in Zeyern vor. In einem guten A-Klassen-Spiel blieben die Spielanteile in der ersten Halbzeit gleich verteilt. D. Beitzinger hatte die erste gute Möglichkeit nach einem schönem Zuspiel von Horka, das 1:0 für die Einheimischen zu erzielen. Nach einem gravierenden Fehler in der Zeyerner-Hintermannschaft bekam Weber vom ATSV den Ball vor den Fuß. Und erzielte die 1:0-Führung in der 35. Minute für die Gäste. Gehülz stand sehr kompakt in der Defensive und verteidigte den Vorsprung bis zur Halbzeitpause souverän. Nach dem Seitenwechsel drückte Zeyern die Gäste in ihre Spielhälfte. Jedoch konnte die Möglichkeiten nicht genutzt werden. Zu viele Einzelaktionen wurden vom Gast konsequent entschärft. Wiederum war es dann ein krasser Schnitzer vom Torwart der Gastgeber, der die 2:0-Führung für die Gäste ermöglichte. Weber bekam abermals den Ball direkt vor den Fuß gespielt und versenkte den Ball 25 Meter vor dem Tor direkt in den Maschen. Zeyern versuchte alles, hatte noch Möglichkeiten durch Horka, Traut und Deinlein. Der Gast konnte jedoch bis zur 90. Minute den Vorsprung clever verteidigen.

ATSV Gehülz - SG Horb/Kirchlein/Burgkunstadt

Heimsieg
von T.B.
Bei typischem Novemberwetter machten die Hausherren von Beginn an Druck und erspielten sich mehrere Torchancen. In der zwölften Minute wurde M. Ehrlicher schön freigespielt, scheiterte aber am guten Torwart Hoffmann. Die SG kam nur sporadisch vor das Gehülzer Tor und stellte die Abwehr vor keine großen Aufgaben. In der 15. Minute war es dann soweit, eine schöne Flanke von Löffler konnte P. Weber zum 1:0 per Kopf erzielen. In der 17. Minute wieder ein Angriff auf das Gehäuse der SG, aber Ch. Gansler scheiterte mit seinem Schuss am Pfosten. Angriff auf Angriff rollte nun auf das Tor der Gäste, doch der zweite Treffer wollte nicht fallen und so gings mit dem 1:0 in die Halbzeit. Die SG spielte nun mutiger nach vorne und hatte auch gleich in der 53. Minute die Großchance, den Ausgleich zu erzielen. Der Gästespieler Petterich spielte nun offensiver, Gehülz brauchte einige Zeit,  um sich darauf einzustellen und so war es auch der gleiche Spieler, der eine Unachtsamkeit in der Hintermannschaft von Gehülz zum nicht unverdienten Ausgleich verwertete. Der ATSV wollte diesmal den Sieg und verstärkte den Druck auf das Tor der SG. Es folgte nun ein offener Schlagabtausch, bei dem Gehülz das bessere Ende für sich hatte. P. Weber wurde im Strafraum zu Fall gebracht, den fälligen Elfer verwandelte Janku sicher zum 2:1 und Ch. Gansler ließ in der 89. Minute das 3:1 folgen, was auch den Endstand bedeutete.



ATSV Gehülz - SV Seelach

Heimsieg
von T.B.
Im Derby gegen Seelach übernahm der ATSV sofort das Kommando und drängte den Gast in die eigene Hälfte zurück. Seelach stand tief und versuchte mit langen Bällen in die Spitze die Abwehr von Gehülz in Verlegenheit zu bringen. Der ATSV ließ im Mittelfeld den Ball laufen und kombinierte bis zum Strafraum gefällig. Lediglich der letzte Ball in die Spitze wurde das eine oder andere Mal schlecht gespielt. Seelach stand in der Abwehr gut und versuchte seinerseits das Spiel offen zu gestalten. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild, der agile P. Weber konnte meistens nur durch Foulspiel gebremst werden, doch aus den zahlreichen Freistößen konnte Gehülz kein Kapital schlagen. Erst eine verunglückte Flanke von T. Löffler überraschte den guten Torwart Vonberg und der Ball senkte sich unhaltbar zum 1:0 ins Netz. Das bis dahin faire Spiel wurde danach ruppiger und Seelach holt sich eine Gelbe Karte nach der andern ab. Als Seelach sich dann selbst dezimierte, drängte Gehülz auf den zweiten Treffer. Beste Chancen wurden aber ausgelassen oder vom Gäste-Torhüter zunichte gemacht. Beim Stande von 1:0 musste der Gehülzer Torwart Hassel sein ganzes Können aufbieten, als er eine Freistoß von Höfner über die Latte lenkte und somit das 1:0 hielt. Das Spiel wurde nun noch härter und Seelach dezimierte sich weiter, so dass der Gast nun mit acht Spielern das Spiel beenden musste. Einziger kleiner Kritikpunkt, die sich bietenden Chancen von Gehülz wurden leichtfertig vergeben, und schließlich musste ein berechtigter Elfmeter herhalten, um den 2:0-Entstand durch P. Weber zu erzielen.



SC Jura Arnstein - ATSV Gehülz

Spitzenreiter siegt letztlich souverän
von Presseabteilung Jura Arnstein
Bei widrigen äußeren Bedingungen entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, bei dem der Kampf überwiegte und wenig spielerische Highlights zu sehen waren. Der Gast bekam dabei zur Mitte der ersten Hälfte einen zweifelhaften Strafstoß zugesprochen. Ehrlicher ließ sich das Geschenk nicht nehmen und verwandelte zur Führung für den Spitzenreiter. Die Halbzeitansprache der Arnsteiner war bereits nach wenigen Minuten über den Haufen geworfen. Einen abgefälschten Ball konnte ein Heimakteur nicht kontrollieren, so dass er direkt vor die Füße von Janku fiel. Dieser erzielte das vorentscheidende 2:0 für die Gäste. Im weiteren Spielverlauf gab es Möglichkeiten auf beiden Seiten, wobei die Arnsteiner vor allem im Torabschluss Mängel zeigten. Die Gehülzer konnten zwei weitere Chancen nutzen und nahmen so letztendlich souverän und verdient die Punkte mit nach Hause. Schiedsrichter Weisenberger (Niedernberg) war des Öfteren anderer Meinung als die Heimzuschauer.



ATSV Gehülz - ATSV Thonberg

Knapper Gästesieg
von T.B.
Mit der absolut schlechtesten Saisonleistung zu Hause verlor Gehülz zu Recht das Spiel gegen seinen Namensvetter aus Thonberg. Haben vielleicht einige die letzten 30 Minuten vom Länderspiel gesehen? Gehülz erspielte sich zunächst ein leichtes Übergewicht und wurde auch mit dem 1:0 durch P. Weber belohnt. Thonberg ließ sicht dadurch nicht beeindrucken und machte das Beste aus seiner spielerischen Unterlegenheit, sie kämpften. Leider konnte man das von einigen Gehülzer Spieler nicht sagen. Mit 1-2-3-Schockolocko-Fußball kann man einen Gegner wie es Thonberg war, nicht einfach mal besiegen. Viele Abspielfehler, wenig Laufbereitschaft, teilweise Überheblichkeit und das Spiel durch die Mitte, machte es Thonberg leicht zu verteidigen. In der 40. Minute wieder ein Konter der Gäste, Schubert konnte nur durch ein Foul gebremst werden. Der daraus entstehende Freistoß wurde noch an die Latte geschossen. Aber einen Kollegtivschlaf in der heimischen Abwehr nutzte Siegmund und staubte zum 1:1-Ausgleich ab, was auch völlig verdient war. Mit diesem Gleichstand ging es auch in die Pause. Die Hoffnung, dass es in der zweiten Halbzeit besser wird, wurde aus Sicht von Gehülz leider nicht wahr. Eigentlich hätte Gehülz eine von den beiden hundertprozentigen Torchancen nutzten können, doch die wurden kläglich vergeben. Und wenn die einen nicht können oder wollen, sagen die anderen nicht nein und so ging nach einem Abwehrfehler der Gehülzer Thonberg verdient mit 2:1 in Führung und hätte diese noch ausbauen können, aber leider wurde ein fälliger Elfer an die Latte gehämmert. Das mal eine Niederlage kommt, ist ganz klar, aber bitte nicht so. Thonberg muss man eine gute kämpferische Leistung bescheinigen. Ich hoffe, der Warnschuss kam für die ATSVler zur rechten Zeit.



TSV Küps - ATSV Gehülz

Um verdienten Punkt gebracht
von Hans Hanft
In einem guten und kampfbetonten Spiel nahmen die Gäste recht glücklich die Punkte mit. Die Heimelf übernahm sofort das Kommando und erspielte sich eine leichte Überlegenheit. Man merkte, die Mannschaft wollte für ihre schwache Leistung vom letzten Wochenende Wiedergutmachung. Nach Chancen von Kättner und Horn schnappte sich Prez den Ball, lief auf das gegnerische Tor zu und ließ dem Torwart mit seinem Gewaltschuss keine Chance. Weiterhin bestimmte Küps das Geschehen. Nach dem Seitenwechsel kam der bis dahin ungeschlagene Tabellenführer besser ins Spiel und erzielte den Ausgleich. Dann folgte ein offener Schlagabtausch mit Torchancen auf beiden Seiten. Als die heimischen Stürmer aus kürzester Distanz den Ball nicht im Tor unterbringen konnten, konterten die Gäste und wurden durch ein Foul gebremst. Daraufhin verwies der Refere unverständlicherweise zwei Küpser Spieler des Platzes; den fälligen Strafstoß konnte Backert im Tor parieren. Trotz Unterzahl bot die heimische Elf noch 20 Minuten Paroli. In der Nachspielzeit erzielte Richter aus abseitsverdächtiger Position den glücklichen Siegtreffer für den ATSV. So wurde die Heimelf für ihr gutes und engagiertes Spiel nicht belohnt zumal zweimaliges Handspiel im Strafraum der Gäste nicht geahndet wurde.



ATSV Gehülz - TSV Gärtenroth

Vor dem Spiel ATSV Gehülz gegen den TSV Gärtenroth waren acht Spieltage gespielt, jedes Spiel verlies der ATSV als Sieger den Platz. Die vermeintlichen Titelanwärter aus Altenkunstadt/Woffendorf und Knellendorf wurden ebenso besiegt, wie die vermeintlich Schwächeren Gegner, die sich als sehr tückisch darstellen, weil sie oft zu leichtsinnigem Spiel verführen. So muss wohl Falk Berge, der Coach des Tabellenführers, mehr Angst haben vor der Tatsache, dass jede Serie einmal endet, als vor den Aufgaben die sich da Woche für Woche jetzt stellen. Doch Trainer Berger ist nicht nur ein Taktikfuchs, er weiß auch, auf die Psyche seiner Spieler einzuwirken, damit seine Mannen jedes Spiel als neue Herausforderung sehen. So wurde auch die Begegnung gegen den TSV Gärtenroth von Beginn an sehr ernst genommen und man wollte keinen Zweifel an einem Sieg aufkommen lassen.
Aus Gehülz Eugen Engelhardt
Während es für Falk Berger nicht besser laufen könnte, plagten Gäste-Spielertrainer Martin Schuster große Sorgen, so musste er auf vier wichtige Spieler verzichten. Ein Trost war es für ihn wohl, dass der Gegner einer sei, gegen den man verlieren kann. Martin Schuster zeigte sich trotz des Schweren Spiels sehr entspannt: „Wir haben heute nichts zu verlieren und gehen die Aufgabe gelassen an.“ Natürlich würde es ihm auch nicht helfen die große Panik zu schieben, aber die Ausfälle der verletzten Kevin Baer und Alexander Fleger, sowie den wegen Arbeit und Urlaub fehlenden Sebastian Bauer und Azad Sharif, stimmten ihn nicht gerade positiv. „Gehülz hat eine junge Mannschaft, die kompakt auftritt, technisch und Spielerisch sehr gut ist. Wir wissen sehr wohl, was uns erwartet.“ Mit diesen Worten über den Gegner gab er vor dem Spiel anscheinend schon die Devise aus, wir geben unser Bestes und schauen mal was geht. Falk Berger hingegen kann es sich leisten über den Gegner nicht ganz so ehrfürchtig zu reden: „Die Ergebnisse der Gärtenrother sind sehr durchwachsen, gerade weil mir der Gegner relativ unbekannt ist, werden wir unser Spiel machen.“ Doch schon im darauffolgenden Satz, zeigt der Übungsleiter, dass er sehr wohl auf der Hut sein wird.“ Wir sind darauf vorbereitet, dass uns jetzt jeder schlagen will.“
ATSV lässt zunächst keine Wünsche offen
Der Tabellenführer legt los wie die Feuerwehr, Janku setzt sich auf der rechten Seite durch und passt nach innen, doch Patrick Weber wird geblockt. In der achten Minute bereits das 1:0 durch Artur Traut. Als ihm die Gäste zu viel Raum lassen setzt er den Ball aus 22 Metern genau ins Eck und nimmt dem Gegner die Hoffnung auf ein langes zu Null-Ergebnis. Auch in der Folgezeit war es Artur Traut, der ebenso wie der wendige Martin Ehrlicher auf der linken Außenbahn für Musik im Gehülzer Spiel sorgte. Über die Qualitäten von Falk Berger, Patrick Weber und Stanislav Janku braucht man erst gar nicht zu diskutieren, wobei letzterer in vielen Situationen nicht schlecht, aber etwas unglücklich agierte. So diktierte der ATSV das geschehen nach Belieben und es rollte Angriff über Angriff. Gärtenroth kam immer einen Schritt zu spät und man merkte einen gewissen Unterschied, hauptsächlich auch im physischen Bereich. Hier machten sich die Ausfälle auf Seiten des Tabellen Sechsten besonders bemerkbar. In der Folgezeit aber, machte sich unter den Zuschauern vereinzelt etwas Unmut breit, da man sich nicht mit dem klaren Übergewicht der Einheimischen zufrieden gab, sondern auch Tore als Resultat dessen sehen wollte.

Ab der 25. Minute zeigten die Gäste etwas mehr Einsatzwillen, stemmten sich intensiver gegen die Macht des Gegners. Entlastungsangriffe über Steffen Schreiner und Benedikt Göhring verpufften zwar meist schon im Ansatz, aber das Bemühen konnte man dem TSV in keiner Phase absprechen. Udo Kaiser ging dann an der Strafraumgrenze gegen Martin Ehrlicher zu Werke, traf den flinken Außenbahn-Spieler und der Referee entschied auf Elfmeter. Eine knappe, aber wohl vertretbare Entscheidung, bei der sich weniger über Foul oder nicht Foul diskutieren lies, vielmehr sahen die Gästespieler das vergehen nicht im Sechzehner. Patrick Weber waren die Diskussionen Wurst, er verwandelte vom Punkt zum 2:0 (33. Minute). Mit diesem Treffer wurde die spielentscheidende Phase eingeläutet und der Rangerste verwertete noch drei seiner Chancen zu einer verdienten 5:0 Pausenführung. Neben Toren durch Tim Löffler, auf gute Vorarbeit von Falk Berger und dem 4:0 durch Martin Ehrlicher, war es ein zweites Mal Tim Löffler, der ziemlich humorlos und mit Gewalt den Pausenstand markierte. Gut für Torwart Jochen Pickel, dass dieser jetzt eine Erholungspause bekam, immerhin musste er zwischen der 33-igsten Minute, bis zum Halbzeitpfiff vier Mal hinter sich greifen.
 
Zweikampf an der Strafraumgrenze.
Eugen Engelhardt
Übergewicht zu wenig in Tore umgemünzt
Wohl blieben die Gehülzer weiterhin klar die bessere Mannschaft, doch zählbares kam nicht mehr in dem Maße zustande, wie dies kurz vor dem Wechsel praktiziert wurde. Zum Einen gaben sich die Gäste nicht auf und versuchten enger an die Gegenspieler heran zu kommen, zum Anderen war Torwart Jochen Pickel nicht mehr gewillt, sich den Laden voll hauen zu lassen. Weiter rollte Angriff auf Angriff auf das Tor des TSV, doch Pickel, wurde zwischenzeitlich verletzungsbedingt Behandelt, war nicht mehr oft zu bezwingen. Sieht man mal von der Phase kurz vor der Pause ab, so haben die Gehülzer ihr Meisterstück, allerdings im Chancenvergeben, an diesem Nachmittag schon gemacht. Janku erzielte wohl schnell das 6:0 mit einem herrlichen Volleyschuß (47), doch den siebten Treffer erledigte der Gärtenrother Sebastian Schmidt aus drei Metern selbst (50). Dieses Eigentor war anscheinend für Jochen Pickel ein zusätzlicher Anreiz, möglichst nichts mehr zuzulassen. Teilweise freilich war es Unvermögen der Stürmer, oder Eigensinn. Angesichts der hohen Führung darf man es den Spielern aber auch nachsehen, dass sie nicht mehr so konzentriert zu Werke gingen. Bei der Aufzählung vergebener Torchancen würde wohl jeder Gehülzer Spieler mindestens einmalig genannt werden, so reicht ein Blick auf die Aufstellung in diesem Falle auch. Lediglich Torwart Hassel kann man hier frei sprechen, doch der durfte sich kurz vor Schluss auch noch unverschuldet ärgern.

Während für die Gehülzer das Spiel gegessen schien, fand Steffen Schneider, immerhin schon zehnfacher Torschütze bis zu diesem Spieltag, Gefallen an der Partie. Einmal hielt Torhüter Hassel die Null gegen den durchgebrochenen Stürmer fest. Dann, Hassel schon ausgespielt, rettete ein Abwehrspieler. Im dritten Versuch jedoch durfte sich Schneider aber über sein elftes Saisontor freuen und markiert für die tapfer kämpfenden Gäste den Ehrentreffer.
Dennoch Teamgeist bewiesen
Als neutraler Beobachter darf man trotz der klaren Unterlegenheit für die Mannen von Martin Schuster festhalten, dass man bis zum Schluss eine Mannschaft geblieben ist und zwar mit viel Einsatz, aber nie unfair, versuchte seine Haut so teuer wie möglich zu verkaufen. Die Gehülzer, so viel ist klar, stehen nicht zufällig da oben in der Tabelle. Was sich da an guten Mittelfeldspielern, ob zentral, oder über die Außenbahnen in deren Kader tummelt, hat das Zeug dazu, diese Siegesserie noch einige Wochen zu verlängern. Mit Juri Philipp und Martin Richter stehen auch noch Leute, die in einer Abwehr Sicherheit und Ruhe ausstrahlen zur Verfügung. Patrtick Weber so weit nach vorne in den Sturm stellen zu können, wo doch auch er eigentlich ein Mittelfeldspieler ist, macht auch den Sturm nicht schlechter, wo ja schon Stanislav Janku der erfolgreichst Torschütze der Gehülzer ist. Was die miserable Chancenauswertung dieses Spiels angeht, so hat Psychologe Berger auch einen Weg gefunden, diese möglichst positiv zu verkaufen, was er in seiner Stimme nach dem Spiel erklärte.

1.FC Redwitz - ATSV Gehülz

Temporeiches A-Klassenspiel
von Georg Renk
Seinem Tabellenplatz entsprechend machte die Gästemannschaft aus Gehülz bereits ab der ersten Spielminute ein druckvolles Spiel und konnte durch schnelle Angriffe überzeugen. Bereits in der dritten Spielminute erzielte S. Janku die Führung für die Gäste nach einem Alleingang aus dem Mittelfeld. In der zehnten Minute bauten die Gehülzer ihre Führung durch einen Foulelfmeter, geschossen von Patrick Weber aus. Kurze Zeit darauf wurde ein Redwitzer Spieler im Strafraum der Gäste gehalten und zu Fall gebracht, allerdings ließ der Schiedsrichter hier weiterspielen. Nun war auch der Gastgeber endlich aufgewacht, spielte mit und erarbeitete sich die ein oder andere gute Chance durch D. Cali. In der 29. Minute übersah der Unparteiische wohl ein eindeutiges Handspiel der Gäste vor dem 16-Meter-Raum der Redwitzer und S. Janku hatte kein Problem, den so vorgelegten Ball aus kurzer Distanz im rechten Toreck unterzubringen. Mit dem Stand von 0:3 ging es dann in die Halbzeit. Kurz nach der Halbzeitpause wurde dann ein Redwitzer Spieler mit der Hand vom Ball geschoben, auch diese Aktion wurde wiederum nicht vom Schiedsrichter geahndet und der so „erkämpfte“ Ball wurde mit einem gut geschlagenen, langen Pass auf die halbrechte Seite gespielt. Hier kam Daniel Rippen frei zum Schuss und erhöhte zum 0:4. Die beste Gelegenheit, den Ehrentreffer zu erzielen, hatte in der 83. Spielminute D. Cali, als der Schiedsrichter nach einem Foul im Strafraum auf Elfmeter entschied. Allerdings konnte der routinierte Keeper der Gäste, Hassel, den Strafstoß vereiteln. Obwohl einige Tore aus zweifelhaften Situationen entstanden, war der Sieg der Gäste durchaus verdient, wenn auch etwas zu hoch. Dem Gastgeber muss man zu Gute halten, dass die Mannschaft zu keinem Zeitpunkt aufsteckte und über lange Strecken des Spiels gut dagegen hielt.

ATSV Gehülz - VFR Schneckenlohe

Heimsieg
von T.B.
Die erste halbe Stunde gehörte eindeutig Schneckenlohe. Der ATSV fand nicht zu seinem gewohnten Spiel, aber wie es halt so ist, wurde die erste flüssige Kombination von Gehülz über P. Weber, der Janku schön freispielte, zur 1:0-Führung genutzt. Der VfR blieb seiner Linie treu und der ATSV machte sich das Leben mit schlechtem Zuspiel im Angriff selbst schwer. Und so gingen beide Mannschaften zum Pausentee. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild, Schneckenlohe drängte Gehülz weit in seine eigene Hälfte und der ATSV blieb mit Konter stets gefährlich. Ein Abspielfehler im Spielaufbau und das nicht energische Nachsetzen brachte den VfR ins Spiel und so konnte der Angreifer nur noch durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Den fälligen Elfer verwandelte Puff sicher zum 1:1-Ausgleich. Der VfR machte nun noch mehr Druck, doch Gehülz konnte die sich bietenden Konter nutzen und T. Löffler in der 83. Minute und A. Traut in der 86. Minute sicherten dem Tabellenführer den mehr als schmeichelhaften Sieg.
Quelle anpfiff.info
 

ATSV Gehülz - FC Woffendorf/Altenkunstadt

Kirchweihsieg
von T.B.
In einem hochklassigen A-Klassen-Spiel behielt der ATSV an seiner Kirchweih die Punkte auf dem Berg. Altenkunstadt stellte sich als der erwartet starke Gegner vor. Der FC stellte sofort klar, dass er nichts zu verschenken hat und mit robustem, teils hartem Spiel wurde versucht, dem spielerisch gutem ATSV den Zahn zu ziehen. Nach einer schönen Einzelleistung von Janku konnte Gehülz mit 1:0 in Führung gehen. Der FC zeigte sich aber dadurch nicht geschockt und spielte weiterhin nach vorne, was sich auch in der 36. Minute auszahlte, als nach einem schönem Zuspiel in den Strafraum Wachter völlig frei den Ball über Torwart Hassel hob und den verdienten Ausgleich erzielte. In einer schnellen Partie konnten sich beide Mannschaften noch einige Torchancen erarbeiten, die jedoch nicht genutzt wurden und so ging es mit dem 1:1 in die Pause. In der zweiten Halbzeit dann ein Paukenschlag, als Weber clever eine Freistoßvariante zur 2:1-Führung nutzte. Die Gäste mussten nach einer Gelb-Roten Karte mit zehn Mann auskommen und schafften durch großen Kampf den 2:2-Ausgleich. Gehülz ließ sich dadurch aber nicht schocken und blieb seiner spielerischen Linie treu und so war es wieder Janku, der mit dem 3:2 die Führung von Gehülz wieder herstellte. Altenkunstadt spielte nun Alles oder Nichts und setzte den ATSV gehörig unter Druck. Die Gehülzer Hintermannschaft musste nun Schwerstarbeit leisten, hatte aber alles im Griff. Die Gastgeber ließen den Ball laufen und schafften mit gut angelegten Kontern immer wieder Gefahr vor dem Gästegehäuse. Als Janku an der Strafraumgrenze zu Fall gebracht wurde, versenkte er den fälligen Freistoß unhaltbar zum 4:2-Endstand. Kampfstarke Woffendorfer waren stets um Ergebniskorrektur bemüht, doch die gut spielenden Gehülzer ließen an diesem Tag nichts mehr zu.
Quelle anpfiff.info

SV Knellendorf - ATSV Gehülz

Am Ende selbst geschlagen
von Helmut Böhnlein
Die zahlreichen Zuschauer sahen ein spannendes Spitzenspiel der A-Klasse 1. Nach dem ersten Abtasten beider Mannschaften kam Knellendorf nach einer Schrecksekunde, der Ball wurde von der Torlinie geschlagen, ins Spiel. Die Heimmannschaft erspielte sich richtig gute Chancen und der ATSV konnte nur mit allerletztem Einsatz die Führung der Knellendorfer verhindern. Stefan Böhnlein gelang nach einem Sonntagsschuss das 1:0. Nun hätte man die Führung ausbauen können, aber mit viel Glück rettete sich Gehülz in die Pause. In der zweiten Hälfte erzielte Gehülz mit der ersten Chance den Ausgleich und kurze Zeit später rollte der Ball von der Latte wieder ins Feld. Weber schaltete am schnellsten und stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Knellendorf versuchte nun alles und Renk gelang der verdiente Ausgleich. Knellendorf wollte den Sieg, doch beste Chancen wurden wieder vergeben. Durch zwei eigentlich ungefährliche Bälle besiegte sich die Heimmannschaft selbst. Der ATSV gewann am Schluss sehr glücklich. Schiedsrichter Turek hatte mit dem schnellen Spiel keine Probleme.
Quelle anpfiff.info

ATSV Gehülz - DJK/SV Zeyern/Rosslach

Klarer Heimsieg
von T.B.
Für den ATSV war Zeyern der erste richtige Prüfstein in der A-Klasse 1, was sich auch im Spiel von Gehülz bemerkbar machte. Mit leichten Ballverlusten im Spielaufbau und ungenauem Passspiel nach vorne, machte sich der ATSV das Leben selber schwer. Zeyern stand kompakt und erspielte sich seinerseits ein Übergewicht im Mittelfeld. Mit flüssigen Kompinationen ließ die DJK Ball und Gegner laufen. Die Spieler von Gehülz standen meist zu weit weg von ihren Gegnern und liefen dann nur hinterher. Brisanz ins Spiel brachte dann der Schiri, als er Gehülz einen klaren Elfmeter und eine Rote Karte für den Torwart von Zeyern verweigerte. Die Gäste blieben ihrem Spiel treu und so war es auch folgerichtig, dass die DJK mit einem herrlichen Fernschuss durch A. Traut in Führung ging, was auch das Halbzeitergebnis bedeutete. In der zweiten Halbzeit ein ganz anderes Bild, Gehülz setzte Zeyern sofort unter Druck und so konnte Torwart Hotzelt seine Mannschaft mit einer Glanzparade vor dem Ausgleich bewahren. Nach einem Handspiel eines Gästespieler konnte P. Weber den fälligen Strafstoß zum 1:1 nutzen. Die DJK verlegte sich nun auf Konter und so konnte Spielertrainer P. Bienlein einen Torwartfehler zur 2:1-Führung für Zeyern nutzen. Gehülz zeigte nun die richtige Reaktion und setzte Zeyern nun noch mehr unter Druck. Einige fragwürdige Entscheidungen des Unparteiischen brachten aber immer wieder den Spielfluss von Gehülz zum Erliegen. Nach einer Ecke von Janku war es dann M. Richter, der per Kopf das 2:2 erzielte. Der ATSV drängte nun auf die Entscheidung und eine schöne Kombination schloss Berger mit der 3:2-Führung ab. Nach einer Gelb-Roten Karte eines Gehülzer Spielers witterte Zeyer die Chance, einen Punkt mitzunehmen und spielte nun offensiver. Die sich daraus bietenden Konter für Gehülz wurden durch P. Weber und R. Dittrich zum 5:2-Ensstand genutzt. Das Ergebnis von 5:2 ist für Gehülz etwas schmeichelhaft, da Zeyern jederzeit ein ebenbürdiger Gegner war.
Quelle anpfiff.info

SG Schmölz - ATSV Gehülz

Verdienter Gästesieg
von Prediger Frank
Der Gast aus Gehülz spielte von Anpfiff an nach vorne und zeigte, warum sie an der Tabellenspitze stehen. Ein schnell nach vorne getragener Angriff brachte in der 20. Minute das 0:1 durch Janku. Die SG versuchte mit Kontern die gegnerische Defensive unter Druck zusetzen, jedoch brachten die wenigen Angriffe nichts Zählbares. In der 40. Minute erzielte Gansler das 2:0 für den Gast. In der zweiten Halbzeit das selbe Bild, Gehülz spielte und die SG verteidigte ihr Tor. Dem guten Torwart Golden war es zu verdanken, dass es am Ende nur eine 0:2-Niederlage für die SG wurde.
Quelle anpfiff.info

ATSV Gehülz - SSV Oberlangenstadt 2

Kantersieg
von T.B.
Bei sommerlich heißen Temperaturen konnte der SSV das Spiel in den ersten 30 Minuten offen gestalten und hatte auch mit einem Lattentreffer die größte Chance. Danach wachte der ATSV auf und erspielte sich einige Möglichkeiten. Durch ein unglückliches Eigentor eines SSV-Spielers ging Gehülz in Führung und baute diese durch Janku und Berger bis zur Halbzeit auf 3:0 aus. In der zweiten Halbzeit legte der ATSV nochmals zu und konnte wiederum durch Berger das 4:0 erzielen. Schiedsrichter Hain unterbrach jeweils in der ersten und zweiten Halbzeit das Spiel für kurze Zeit,  um den Spielern eine kurze Erholung zu ermöglichen. Oberlangenstadt musste nun den hohen Temperaturen Tribut zollen und so konnte Gehülz in regelmäßigen Abständen das Endresultat von 9:0 erzielen. Torwart Wachter vom SSV war es zu verdanken, dass das Ergebnis nicht zweistellig wurde.
Quelle anpfiff.info

SG Horb/Kirchlein/Burgkunstadt - ATSV Gehülz

Verdienter Sieg der Gehülzer
von SG Horb
In der ersten Hälfte entwickelte sich ein müder Sommerkick in Horb. Die frühe Führung der Gastgeber durch Göhl (6.) per Direktabnahme drehten die Gehülzer bis zur Pause durch Gansler (10.) und Weber per Foulelfmeter (17.). Auf das 2:2 durch Ebers 25-Meter-Schuss (56.) antworteten die Gäste mit den siegbringenden Toren durch Janku per Foulelfmeter (57.), Vogts Eigentor (62.) und Bergers Sololauf (88.). Der Sieg der Gehülzer ging völlig in Ordnung, da die SG zu keinem Zeitpunkt das richtige Mittel gegen die langen und schnellen Bälle der Gäste fand.
Quelle anpfiff.info
Durchnittliche Leistung
von T.B.

Der ATSV Gehülz legte los wie die Feuerwehr und hätte bereits nach fünf Minuten mit 2:0 in Führung gehen können, doch wurden die sich bietenden Chancen leichtfertig vergeben. Gehülz war die überlegene Mannschaft, ohne jedoch den FC ernstlich in Gefahr zu bringen. Der FC Redwitz versuchte mit langen Bällen in die Spitze seinerseits für Gefahr zu sorgen, doch blieb die Abwehrreihe um M. Richter meistens Sieger. Das Spielgeschehen spielte sich meistens im Mittelfeld ab und durch ungenaue Zuspiele in die Spitze behielt auch hier die Abwehr von Redwitz meistens die Oberhand. Das Spiel verflachte nun zusehens und Redwitz hatte dann Mitte der ersten Halbzeit die Großchance, in Führung zu gehen, doch der aufmerksame Torwart Hassel machte diese hundertprozentige Chance mit einem tollen Reflex zunichte. Erst in der 44. Minute wurde F. Berger schön freigespielt, konnte das Leder noch am Redwitzer Torwart vorbeispitzeln, doch konnte der Ball noch auf der Torlinie geklärt werden. So gings mit 0:0 in die Pause. Nach Spielbeginn machte der ATSV wieder mehr im Spiel nach vorne und so war es F. Berger, der mit einer schönen Einzelleistung das 1:0 markierte. Gehülz erarbeitete sich nun mehr Spielanteile und so war es Janku, der mit einem Heber über den Redwitzer Torwart den 2:0 herstellte. Gehülz erspielte sich nun mehrere Chancen, doch scheiterten die Hausherren immer wieder am guten Redwitzer Torwart Kaya. Gehülz reichte eine durchschnittliche Leistung, um die Punke auf dem Berg zu lassen.